Selbstakzeptanz und Aussöhnung mit dem eigenen Schicksal
Manche Erfahrungen verändern ein Leben für immer. Verlust, Trennung, Krankheit, Ablehnung, Schuld, familiäre Verletzungen oder unerfüllte Wünsche lassen sich nicht einfach ungeschehen machen. Doch es ist möglich, die eigene Geschichte mit der Zeit anders zu betrachten.
Sich mit seinem Schicksal auszusöhnen bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Es bedeutet auch nicht, Unrecht zu entschuldigen, Schmerz zu verdrängen oder so zu tun, als sei nichts geschehen.
Aussöhnung bedeutet, anzuerkennen: Das ist ein Teil meiner Geschichte. Aber es muss nicht für immer über mein weiteres Leben bestimmen.
Dieser Fragebogen hilft Dir dabei, Deinen gegenwärtigen Standort zu erkennen.
So gehst Du vor: Bitte antworte so ehrlich wie möglich. Wähle nicht die Antwort, die vernünftig oder wünschenswert klingt, sondern diejenige, die Dein gegenwärtiges Erleben am besten beschreibt.
Nimm Dir einige Minuten Zeit und beantworte für Dich selbst diese Fragen:
Dein Ergebnis wird nicht gespeichert. Deine Antworten bleiben privat und werden nirgends übertragen.
Der Sinn dieses Fragebogens besteht nicht darin, Dich zu bewerten. Er soll Dir zeigen, wo Du heute auf Deinem Lebensweg stehst.
Sich mit seinem Schicksal auszusöhnen bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Es bedeutet auch nicht, Unrecht zu vergessen. Es bedeutet, Frieden mit der eigenen Geschichte zu schließen.
Denn erst wenn Du Deine Vergangenheit nicht länger bekämpfst, entsteht die Kraft, Deine Zukunft bewusst zu gestalten.
Du bist mehr als das, was Dir passiert ist. Du bist das, was Du aus Deinem Leben machst.
Paso a paso · Schritt für Schritt